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Das Männerballett von 18 bis 77 unter einer „Kappe“

Die Geburtstunde des Männerballetts war in den Jahren 1967/68.

Zu den ersten Aktiven zählten:

Hans Hoffmann, Wilfried Frese gen. Hugo, Manni Klauke, Heiner Bange, Heinz Lippmann, Willi Friemaut.

Schnell kamen Helmut Schmucker, Günter Kubik, Theo Ruhrmann, Rudolf Brenke, Hubertus Gößling, Michael Schmucker und Uli Kaiser hinzu.

Einer der ersten Auftritte war der oft dargebotene „Trempel-Tanz“ kreiert durch Hans Hoffmann.

Insgesamt konnte sich das Männerballett dreimal für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren, sodass die Teilnahme in Nürnberg für alle ein unvergessenes Erlebnis wurde.

Es folgten Auftritte in allerlei Variationen. Der Fantasie wurden keine Grenzen gesetzt.

Wuduzeit

Ur-ur-Enkel von Frankenstein

Wenn die Trommel ruft

Schneewittchen und die 7 Zwerge

Bauchtanz

Puppenspieler von Mexico

Can-Can

Olympisches Erwachen

Klassisches Ballett

Moulyn Rouge

Harry Potter (Der Zauberlehrling und sein Meister)

Cabarett

Flugreise um die Welt

Kälber-Verleihung

In den 80er und 90er Jahren wurde das Männerballett verstärkt durch:

J. Probst, R. Missfelder, M. Severin, M. Hoffmann, Th.  Lenze, F. Büscher, G. Stange, W. Pohlmann, K. Schröer, P. Gößling uvm.

Gerade in den letzten paar Jahren hat sich das Männerballett  zur Freude vieler Fans durch Neuaufnahmen sehr verjüngt.

Der Spaß steht für die Aktiven im Vordergrund, sodass die Auftritte  bunt gemischt sind.

Man versteht sich trotz des Altersunterschiedes von über 40 Jahren prima. Auch sind „Spitzentänzer“ und „Tanzlegastheniker“ vertreten und unter eine Kappe zu kriegen. Für jedes Mitglied wird immer eine passende Rolle gefunden.

Besonderer Wert wird auf den Zuschnitt der Musik und der Kostüme gelegt.

Trotz der momentanen schwierigen Übungstermine (einige Mitglieder studieren in Nordkirchen, Hannover, München u. Budapest), ist es bisher gelungen, einen Auftritt darzubieten.

Hoffentlich bleibt´s so!!!